Widerrufsrecht

WIDERRUFSRECHT:

Der Kunde hat das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem der Kunde oder ein vom Kunden benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die letzte Ware in Besitz genommen hat.
Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss der uns (Weinhaus Klumpp GmbH, Heidelberger Straße 100, D-76646 Bruchsal, E-Mail: 
[email protected], Tel. +49 (0) 7251 - 16719, Fax +49 (0) 7251 - 10523) mittels einer eindeutigen Erklärung über den Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Das beigefügte Muster-Widerrufsformular  kann hierfür verwendet werden, dies ist jedoch nicht zwingend vorgeschrieben. Das Widerrufsformular kann ein mit der Post versandter Brief oder per Telefax oder E-Mail übersandte Nachricht sein.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass der Kunde die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absendet.


FOLGEN DES WIDERRUFS:

Wenn der Kunde den Vertrag widerruft, haben wir alle geleisteten Zahlungen, einschließlich der Lieferkosten, die wir vom Käufer erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem die Mitteilung über den Widerruf des Vertrages eingegangen ist, zurückzuzahlen. Ausgenommen sind zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass der Käufer eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt hat.
Für Rückzahlung verwendet wir dasselbe Zahlungsmittel, welches der Käufer bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt hat. Es sei denn, es wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart. Für die Rücksendung werden keine Entgelte berechnet. Die Rückzahlung können wir verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis der Kunde ein Nachweis erbracht hat, dass die Waren zurückgesandt wurde, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.
Der Kunde hat die Ware unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem er den Verkäufer über den Widerruf des Vertrags unterrichtet hat, zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn die Ware vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen abgesendet wurde. Die Kosten der Rücksendung hat der Kunde zu tragen.
Für einen etwaigen Wertverlust der Ware muss der Kunde nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Ware nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.


WERTERSATZPFLICHT:

Kann der Kunde uns die empfangene Ware ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, muss er uns insoweit Wertersatz leisten. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn deren Verschlechterung ausschließlich durch deren Prüfung – wie sie bspw. im Ladengeschäft möglich gewesen wäre – verursacht ist. Im Übrigen kann der Kunde die Wertersatzpflicht vermeiden, indem er die Sache nicht wie sein Eigentum in Gebrauch nimmt und alles unterlässt, was deren Wert beeinträchtigt.